co-pro

2077 – Who wants to survive

“FOTOBESCHREIBUNG“



Wir schreiben das Jahr 2077. Nachdem die Menschheit Armut, Krankheit und Hunger besiegt und Nationalstaaten aufgelöst haben, machen sich die Eliten der Welt daran, Unsterblichkeit, ewiges Glück und biotechnische Optimierung zu erlangen. Je mehr Erfolg sie hierbei haben, desto mehr werden neunundneunzig Prozent aller Menschen überflüssig.

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fiction&just&fication

FOTOBESCHREIBUNG



Wann wird Gewalt als nötig erachtet und sogar gerechtfertigt? Und welche Ausformungen von Gewalt beeinflussen uns? Radikal ehrlich und analytisch gehen vier Performer:innen aus Kolumbien, Deutschland und Österreich ihren eigenen Gewalterfahrungen auf den Grund.

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Co-Pro

Paralyse شلل

FOTOBESCHREIBUNG



Die palästinensisch-deutsche Koproduktion nimmt den digitalen Raum wörtlich und erschafft in der Stückentwicklung einen gemeinsamen Begegnungsort. Ein poetisches, musikalisches und persönliches Suchen nach dem Verbindenden und dem Trennenden von Kulturen und Menschen, die sich physisch nicht begegnen können ... oder etwa doch?

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art-lab

Narratives & Radicalisation 



bridgeworks e.V. und Circuito Liquen gehen 2022 in ein ganzes Jahr der kolumbianisch-deutschen Kulturbrücke. Die beiden Organisationen befinden sich seit einem Jahr in einem dynamischen und reziproken Prozess der Ideenentwicklung und Planung. Im April 2022 fand bereits das zweiwöchige art-lab in Bogotá statt, im August treffen sich die Teilnehmenden in Berlin.

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co-pro

Romeo and Juliet in Kampala



Eine ugandisch-deutsche Theaterproduktion: „Romeo and Juliet“ mit Percussion-Musik und Breakdance?! Wir zeigen Shakespeares Klassiker als Breakdance-Theater auf ugandische Art und Weise mit traditioneller und moderner Percussion-Begleitung als fair cooperation zwischen ugandischen und deutschen Künstler:innen.

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co-pro

Four phases of fear



„Four phases of fear“ ist ein palästinensisch-deutsches Tanzprojekt. Ausgehend von den Themenfeldern Angst und Identität ist ein berührender und persönlicher Tanzfilm entstanden, der am 20. Juli 2021 im Kunsthafen Köln Premiere feierte.

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art-lab

fear & identity



Im Rahmen des art-labs "fear & identity" begegneten sich 2021 über fünf Tage teilweise 50 Künstler:innen aus den palästinensischen Autonomiegebieten und Deutschland sowie internationale Gäste im digitalen Raum.

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art-lab

Tilos – Griechenland



Youth workers mobility: Vierzig Tänzer:innen, Musiker:innen, Schauspieler:innen und Performancekünstler:innen mit Sitz in Deutschland, Frankreich und Griechenland nahmen an diesem Projekt teil und forschten an Themen der kulturellen Integration durch den gemeinsamen Austausch von Methoden, Ideen und Visionen.

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co-pro

Type beyond borders – Ich sehe was, was du nicht siehst



Zwei Autor:innen, die nichts voneinander wussten, haben diesen digitalen Raum genutzt, um sich offen und wertfrei kennenzulernen. Am selben Tag, zur gleichen Stunde, an weit entfernten Orten begannen sie diesen digitalen Briefwechsel und haben sich für einen Monat ihren Blick auf die Welt geliehen.

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art-lab

2018: Kampala, Uganda



Über einen Zeitraum von 2 Wochen konnten wir 12 ugandischen und 9 deutschen Teilnehmer:innen ermöglichen, unserem ersten art-lab beizuwohnen: in Kampala, Uganda.

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co-pro

Blackbird



Das fred – Freies Ensemble Düsseldorf inszeniert „Blackbird“ in Kooperation mit bridgeworks und der Associação Cultural Warethwa aus Mosambik als interkulturelle Annäherung an eine universelle Situation durch Theater, Tanz, Musik und Installation.

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co-pro

Der Process / The Trial



Ein fulminanter Mash-Up zweier Kulturen, die unterschiedlicher fast nicht sein könnten. Ein Austausch zwischen Ghana und Deutschland; zwischen Accra, der Hauptstadt des NRW-Partnerlandes und der Landeshauptstadt Düsseldorf.

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