FAIR COOPERATION

Ähnlich wie die Wortkombinationen ‚Fair Trade‘ und ‚Fair Play‘ erhebt Fair Cooperation den Anspruch einer Kooperationskultur, die auf den ethischen Grundwerten der Fairness beruht.
BRIDGEWORKS geht davon aus, dass das gleichberechtigte Mitwirken der Kooperationsteilnehmer in allen Phasen der Zusammenarbeit sowie eine Kooperationskultur, die auf einer gerechten Aufteilung von Ressourcen, Arbeitsaufwand und Gewinn abzielt, die Erfolgsaussichten erhöht, ebenso wie ein offener Dialog und Transparenz. BRIDGEWORKS versucht diesen selbst auferlegeten Werten gerecht zu werden.
Um eine gemeinsame Vertrauensbasis zu schaffen, werden ethische Verhaltensnormen der Fairness gelebt:

  • Die Achtung und den Respekt gegenüber jedem Menschen unabhängig von persönlichem Hintergrund, sozialem Status, hierarchischer Stellung, öffentlicher Rolle, nationaler, religiöser oder geschlechtlicher Zugehörigkeit.
  • Die Berücksichtigung und den Ausgleich unterschiedlicher Interessen, Neigungen, Optionen und Ziele unter Beachtung gleicher, transparenter Bedingungen und Möglichkeiten zur Wahrnehmung der eigenen Interessen.
  • Die wechselseitige Gültigkeit und Beachtung der für alle Seiten geltenden und lebens- förderlichen Regeln im Umgang miteinander, wie auch im Verhältnis zwischen Menschen, Medien und Organisationen.
  • Die soziale, persönliche, ökologische und ethische Verträglichkeit von Einstellungen und Verhalten, Strukturen, Prozessen und Regeln, Produkten und Dienstleistungen.

Das Konzept der Fair Cooperation lehnt durch seine ethischen Verhaltensnormen eine Hierarchisierung von Kulturen ab und verhindert so einen ethnozentristischen Blick auf ‚Fremdkulturen‘. Ziel von BRIDGEWORKS ist „Interkultureller Dialog“!

INTERKULTURELLER DIALOG

  • Gleichheit zwischen den Gesprächsteilnehmern und die Abwesenheit von
    Zwängen (das beinhaltet auch Hierarchien, Differenzen, Vorurteile etc.).
  • Eine Grundhaltung der Empathie und des Verstehens sowie das Ablegen
    von Siegeswillen und Gewinnstreben.
  • Die Bereitschaft, seine eigenen Annahmen zu reflektieren und zu erforschen
    (explorativer Charakter des Dialog).