bridgeworks
fördert und realisiert Kunst- und Kulturprojekte weltweit

bridgeworks fördert und realisiert Kunst- und Kulturprojekte weltweit.

collaboration professional

2077 – Who wants to survive

palästinensisch-deutsche Koproduktion

Wir schreiben das Jahr 2077. Nachdem die Menschheit Armut, Krankheit und Hunger besiegt und Nationalstaaten aufgelöst haben, machen sich die Eliten der Welt daran, Unsterblichkeit, ewiges Glück und biotechnische Optimierung zu erlangen. Je mehr Erfolg sie hierbei haben, desto mehr werden neunundneunzig Prozent aller Menschen überflüssig.

art laboratory

Narratives & Radicalisation

kolumbianisch-deutsche Netzwerkveranstaltung

bridgeworks e.V. und Circuito Liquen planen 2022 ein ganzes Jahr der kolumbianisch-deutschen Kulturbrücke. Die beiden Organisationen befinden sich seit einem Jahr in einem dynamischen und reziproken Prozess der Ideenentwicklung und Planung.

collaboration professional

Interkulturelle Begegnungen auf Augenhöhe

Workshop- und Aufführungskonzept für junges Publikum

6 Wochen, 6 Schulen in NRW, 6 Künstler:innen, 9 Aufführungen, 120 Schüler:innen und ihre Lehrer:innen – aus der der ugandisch-deutschen Ko-Produktion „Romeo and Juliet in Kampala“ wurde 2021 eine Adaption für ein junges Publikum, durch die der Alltagsort Schule umgedeutet wurde.

collaboration professional

Romeo and Juliet in Kampala

ugandisch-deutsche theaterproduktion

„Romeo and Juliet“ mit Percussion-Musik und Breakdance?! Wir zeigen Shakespeares Klassiker als Breakdance-Theater auf ugandische Art und Weise mit traditioneller und moderner Percussion-Begleitung als fair cooperation zwischen ugandischen und deutschen Künstler:innen.

collaboration professional

Paralyse شلل

deutsch-palästinensische simultan performance

Die palästinensisch-deutsche Koproduktion nimmt den digitalen Raum wörtlich und erschafft in dieser Stückentwicklung einen gemeinsamen Begegnungsort. Ein poetisches, musikalisches und persönliches Suchen nach dem Verbindenden und dem Trennenden von Kulturen und Menschen, die sich physisch derzeit nicht begegnen dürfen und können ...oder etwa doch?

collaboration professional

filmpremiere: four phases of fear

Am 20. Juli 2021 im Kunsthafen Köln

Die Perfomer:innen Camila Scholtbach, Josefine Patzelt, Amir Sabra und Abdallah Damra haben sich ein halbes Jahr lang tänzerisch und performativ in Recherchen, biografischem Austausch und physisch-digitaler Arbeit mit den Themen Angst und Identität beschäftigt. Gemeinsam mit Filmkünstler Konrad Bohley ist ein Tanzfilm entstanden, der trotz pandemiebedingter geografischer Distanz die vier Künstler:innen zusammen (auf die Leinwand) bringt.

art laboratory

Trailer fear & identity

Kurzdokumentation unseres virtuellen art-labs

Alle zwei Jahre starten wir eine nachhaltige Zusammenarbeit mit einer neuen Partnerkultur durch ein art-lab. Das art-lab ist ein kulturelles und künstlerisches Begegnungsprojekt, ein "Crossover" von Kulturen und Kunstgattungen. Künstler aus drei Genres und zwei Kulturkreisen forschen, arbeiten und agieren gemeinsam.

art laboratory

art-lab fear & identity

Die ganze Welt bei mir zu Haus ...auf dem Bildschirm!

Über fünf Tage hat das art-lab teilweise 50 Künstler:innen aus Palästina und Deutschland, sowie mehrere internationale Gäste im digitalen Raum begegnen lassen. Es wurde diskutiert, debattiert und künstlerisch zu dem Themenkomplex Angst und Identität geforscht. Die Frage, ob internationale Kulturarbeit in Zeiten der Nicht-Mobilität überhaupt möglich ist können wir nun getrost mit Ja! beantworten.

collaboration professional

four phases of fear

deutsch-palästinensische Tanztheater-Produktion

"four phases of fear" ist ein deutsch-palästinensischer Tanzfilm. Vier Tänzer:innen setzen sich darin mit dem Thema Angst und Identität auseinander.